DARE Magazin für zeitgenössische Kunst


DARE erscheint seit 2008 halbjährlich im April und Oktober und arbeitet monothematisch: Im Gegensatz zum just-in-time-Journalismus widmet sich das Magazin für zeitgenössische Kunst mit viel Konzentration und Vorlaufzeit einem übergeordneten Schwerpunktthema, das sich auf 140 Seiten durch Bildstrecken, Interviews und Rezensionen zieht.
 
Das Heftthema bildet dabei eher einen gemeinsamen Bezugspunkt denn eine dezidierte Fragestellung. Die beitragenden Gastautoren und Publizisten schreiben eigenständige, markante Beiträge aus ihren jeweiligen Ressorts. Neben der Präsentation künstlerischer Arbeiten finden sich Reportagen und Interviews aus Bereichen wie Architektur, Design, Kommunikationswissenschaften, Literatur und Theater. Das Interesse an den wechselseitigen Prägungen und Bezugssystemen dieser Disziplinen ist das verbindende Element aller DARE Beitragender.
 
Bei der Formatentwicklung unseres »kuratierten Kunstmagazins« haben wir uns das Ziel gesetzt, Kunst und verwandte Bereiche in Form einer »gebundenen Ausstellung« anspruchsvoll und hintergründig zu präsentieren. Bei der Auswahl der Künstler kombiniert DARE internationale Größen mit interessanten, jungen Positionen – und legt viel Wert darauf, den einzelnen Künstlern versierte und fähige Autoren an die Seite zu stellen und den Arbeiten viel Raum und einen angemessenem Rahmen zu geben.
 
»Apocalypse Green« Wie sich Green Thinking vom gesellschaftlichen Gegenentwurf zur Lifestyle Umarmung gewandelt hat. Und wie sich Marken, Design und Kunst dazu verhalten. Die siebte Ausgabe des DARE Magazins ist seit November 2011 bundesweit im gutsortierten Zeitschriftenhandel erhältlich.