DARE Contributors
Daniel Josefsohn
Seit 1995 arbeitet Daniel Josefsohn als freier Fotograf. Er ist für zahlreiche Magazine, wie das der Zeit, das der Süddeutschen Zeitung, Brand Eins oder Monopol tätig. Josefsohns Gesamtwerk, das der Kunstverein Hamburg im Mai 2010 mit einer Einzelausstellung würdigte, umfasst neben seinen Fotografien auch Kurzfilme, Anzeigenkampagnen und Objekte, – jede Arbeit für sich ist Ergebnis einer nicht selten spontanen Idee, die auch in ihrer Umsetzung keinem engen Konzept folgt. Gewohnt zügellos, intuitiv und dithyrambisch, (ein Begriff, der Josefsohn in unseren Augen sehr treffend beschreibt) setzte er unser Heftthema “Multitasking Overflow” in seiner Strecke “Der Mann, der vom Himmel fiel” um. Zudem findet sich seine Handschrift auch in der Serie “Deutsche und Japaner” wieder, die er gemeinsam mit dem Fotografen Sebastian Mayer produzierte.
Andreas Homann
Andreas Homann machte 1992 sein Diplom in Kommunikationsdesign an der HAW hamburg. Zusammen mit dem Londoner Designer Neville Brody entwickelte er 1994 das »[k]« für die internationale Kulturfabrik Kampnagel. Zu seinen Kunden zählen desweiteren das Schauspielhaus Hamburg, die Hamburger Kammerspiele, die Kunsthalle zu Kiel und das Philharmonische Staatsorchester Hamburg, um nur einige zu nennen. Für DARE illustrierte er den Artikel “Der Panic Room der beschleunigten Kommunikationsgesellschaft” in der Ausgabe “Multitasking Overflow”, wofür wir ihm sehr dankbar sind. Seit 1984 begleitet Homann den FC. St. Pauli durch alle Höhen und Tiefen. Andreas Homann lebt in Hamburg, ist verheiratet und hat eine Tochter.
Sebastian Mayer
Sebastian Mayer, geboren 1973, er ist auch bekannt unter seinem Pseudonym SM/AEIOU. Von 1990 bis 2005 lebte er in Ost-Berlin, später in Liverpool 2005, Rio de Janeiro 2006 und seit 2007 in Tokyo. 1984 hörte er das erste Mal The Clash und die Ramones und ist seit 1987 überzeugter Anarchist, Schul- und Wehrdienstverweigerer. Mayer schloss mit einem Bachlor in Medienkunst ab und spielte in verschiedenen Bands wie Ladytron, Minitchév und The Birkenhead Itch Gitarre und Bass, manchmal auch Synth. Seit 1995 arbeitet er als Fotograf mit Veröffentlichungen in Magazinen wie Dazed & Confused, Spex, The New york Times und Leica Fotografie International. Sebastian Mayer und Daniel Josefsohn verdankt DARE die Strecke “Deutsche und Japaner” in der Ausgabe “Multitasking Overflow”.
Katrin Diederichs
Katrin Diederichs ist freie Autorin. Zurzeit studiert sie Kunstgeschichte, Alte Geschichte, Evangelische Theologie und Romanistik an der Universität Hamburg und arbeitet an ihrer Magisterarbeit über Albrecht Dürer. Neben der Arbeit für verschiedene Katalogpublikationen zur zeitgenössischen Kunst war sie bis Anfang 2009 in der Veranstaltungsorganisation der Jungen Freunde der Hamburger Kunsthalle e.V. tätig. Für DARE besuchte sie den Künstler Felix Kiessling anlässlich seiner Ausstellung Neuordnung in der Galerie LEVY Berlin. Bei Misosuppe und Bier entstand ein Gespräch über menschliche Wahrnehmungsgrenzen und die allgemeinen Vorzüge von Baumarkt-Material, zu lesen in der Ausgabe. “Multitasking Overflow”.
Frank Steinhofer
Frank Steinhofer, 1980 in Dahn in der Pfalz geboren, studierte Medienökonomie in Köln, machte später Musik und war dann bei Media-Agenturen sowie dem Modelabel “Herr von Eden” tätig. 2010 hat er sich selbstständig gemacht und schreibt Konzepte, Artikel, Songs und Pressetexte. Vor einiger Zeit hörten wir ihn sagen: „Eigentlich sollte ich langsam nicht mehr auf allen Hochzeiten tanzen, sondern mal bei einer mitmachen.“ – Umso besser für DARE, dass er es nicht tut: So hat das Multi-Tasking-Talent nicht nur zum redaktionellen Gesamtkonzept der Ausgabe “Multitasking Overflow” beigetragen, sondern berät uns auch in sehr basalen Fragen. In Zukunft wird er sich noch mehr um die Entwicklung unseres Formats und natürlich um weitere inhaltliche Beiträge kümmern.
Marc-Oliver Rehrmann
Marc-Oliver Rehrmann, 1972 in Stadthagen geboren, lebt seit fünf Jahren in Hamburg. Er arbeitet als freier Journalist für den NDR und Arte. Vor allem Nachrichten aus aller Welt haben es ihm angetan. Sein Lieblingsdreh bislang war ein Porträt von Ulrich Plenzdorf in Ost-Berlin. Rehrmann hat Islamwissenschaft studiert und daher viel Zeit im Nahen Osten verbracht. Er hat ein Buch über das Bild des Islam in der deutschen Aufklärung geschrieben. Seine erste eigene Ausstellung Fernsehgefühle zeigte in einer Kölner Galerie Szenen aus TV-Serien. Aus Bonner Studienzeiten kennt er Leander Scholz, der die Kurzgeschichte für diese Ausgabe beigesteuert hat. Für das Interview in der DARE Ausgabe “Multitasking Overflow” hat er beim Zukunftsforscher Bernd Flessner nachgefragt, was die Zukunft bringt.
Sabine Maria Schmidt
Sabine Maria Schmidt lebt in Düsseldorf und ist seit 2007 Kuratorin für zeitgenössische Kunst am Museum Folkwang in Essen. Sie studierte Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Germanistik und promovierte bei Jürg Meyer zur Capellen an der WWU in Münster. Neben Tätigkeiten als freie Mitarbeiterin bei Kunstmagazinen und im Hörfunk lehrte sie an der Hochschule für Künste in Bremen und später an der Universität Duisburg / Essen. Im Zentrum ihres Interesses stehen u.a. die Frage nach den heutigen Funktionsmöglichkeiten von Kunst und die längerfristige, intensive Zusammenarbeit mit Künstlern. Für DARE traf sie den Künstler Gerwald Rockenschaub in Berlin, woraus ihr Artikel “Updates des Betriebssystems” in der DARE Ausgabe “Multitasking Overflow” resultierte.
Daniel Cramer
„Vergiss nicht zu schreiben, dass ich kein Talent habe!“, dieser Bitte von Daniel Cramer werden wir nun mit dem Abdrucken seines Zitats gerecht, wollen aber gleichzeitig betonen, dass wir gänzlich anderer Meinung sind. Daniel Cramer, geboren in Heidelberg, fotografiert schon seit Jugendzeiten und überzeugt mit seinen Arbeiten heute nicht nur DARE, sondern auch Kunden wie Bugatti, Levi‘s, Hinz und Kunzt, Vice und Vanity Fair. Für diese Ausgabe fotografierte er unseren Editor-at-Large Harald Nicolas Stazol, um dessen Artikel “Aperception” Gesicht zu verleihen. Überdies erlaubte uns Cramer, eine seiner großartigen Landschaftsaufnahmen zu verwenden, um Hugo von Hofmannsthals “Brief des Lord Chandos an Francis Bacon” in der DARE Ausgabe “Multitasking Overflow” zu illustrieren. DARE dankt
Felix Maschewski
Felix Maschewski wurde 1985 in Hamburg geboren und humanistisch ausgebildet. Er studiert seit 2007 Literatur- und Wirtschaftswissenschaften. Seit Jahren besucht er verschiedene Kontinente und hat für DARE in den sprachskeptischen Archiven etwas geeignetes gefunden – Hugo von Hofmannsthals “Brief des Lord Chandos an Francis Bacon”, zu lesen in der DARE Ausgabe “Multitasking Overflow”. Im Widerspruch seiner Interessen unterstützt er DARE sowohl in redaktionellen als auch weltlichen Aufgabestellungen. Felix Maschewski versucht der Allgegenwart des “Multitasking Overflow” mit Hilfe seines Smartphones und nachdrücklicher Geringschätzung zu begegnen. Auf die Frage, ob das nicht paradox sei, antwortet er ohne erkennbare Zweifel: „Nein.“
Dirk Stewen
Die Portraits von Christian Naujoks im DARE Magazin “surfaces” stammen von Dirk Stewen (*1972). Es ist nicht die erste Kooperation der beiden Künstler. So ist zum Beispiel auf dem Cover von Naujoks‘ Debutalbum eine Arbeit von Stewen zu sehen. „Die Fotos von Christian zu machen hat auch bedeutet, ihn genau betrachten zu dürfen – oder anders gesagt eine Privatvorstellung zu bekommen.“ Dirk Stewen lebt in Hamburg und Amsterdam. Im Herbst hat er seine Debutausstellung bei Maureen Paley in London. Er wird außerdem von Tanya Bonakdar in New York, Gerhardsen-Gerner in Berlin und Karin Günther in Hamburg vertreten.
Yilmaz Dziewior
Yilmaz Dziewior hat Kunstgeschichte und Archäologie in Bonn und London studiert und seine Dissertation über Mies van der Rohe geschrieben. Seine Texte erschienen regelmäßig in Artforum, Camera Austria und Texte zur Kunst. Für das Museum Ludwig in Köln hat er 1997 als freier Kurator ein Projekt mit Sarah Lucas realisiert und war dort 1999 verantwortlich für den zeitgenössischen Teil der Ausstellung „Kunstwelten im Dialog. Von Gauguin zur globalen Gegenwart“. Von 2001 bis 2008 war er Direktor des Kunstvereins in Hamburg. Von 2003 bis 2009 unterrichtete er als Professor Kunsttheorie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Seit Oktober 2009 ist er Direktor des Kunsthaus Bregenz. Die erste von ihm nach Bregenz eingeladene Künstlerin ist Cosima von Bonin, deren Ausstellung Mitte Juli eröffnet.
Johannes Paul Spengler
Johannes Paul Spengler, 1984 in Stralsund geboren und in Hamburg aufgewachsen, begann Anfang 2006 sein Studium der Fotografie an der Ostkreuzschule Berlin. Bereits nach dem Grundstudium besuchte er die Universität immer unregelmäßiger, um sich stattdessen auf verschiede Assistenzen bei nationalen und internationalen Mode & Beauty Fotografen zu konzentrieren. Spengler arbeitete bereits in Europa den U.S.A, Südamerika, Afrika und Asien. Für DARE inszenierte er den Schriftsteller und Journalisten Harald Nicolas Stazol und bebilderte so dessen Beitrag “La Beauté”. Johannes Paul Spengler lebt und arbeitet in New York.
Dominikus Müller
Dominikus Müller wurde in Memmingen im Allgäu geboren, wohnt aber seit langen Jahren in Berlin. Nach einem Studium der Soziologie, Politikwissenschaften und Philosophie schreibt er seit 2007 als freier Autor für diverse Publikationen im In- und Ausland, darunter Artforum, Taz, De:Bug und Spex – hauptsächlich über Kunst und Musik. Im Frühjahr 2010 erreichte ihn ein Anruf des Künstlers Roman Schramm, der sich gerade in Südamerika aufhält. Schramm fragte, ob er sich vorstellen könnte, den Text über seine Arbeit für diese Ausgabe von DARE zu schreiben. Dominikus Müller sagte sofort zu.
Ingo Niermann
Ingo Niermann, geboren 1969, ist Schriftsteller und lebt in Berlin. Zuletzt veröffentlichte er eine aktualisierte Fassung des Buches „China ruft dich“ – Gespräche mit Auswanderern und Heimkehrern nach China. Im Juni erscheint in der von Niermann bei Sternberg Press herausgegebenen Solution-Reihe sein Buch „Dubai Democracy“, in dem er analog zu seinem Essayband „Umbauland – Zehn deutsche Visionen“ ein radikales Redesign Dubais imaginiert. Im September folgt bei Blumenbar der gemeinsam mit Alexander Wallasch verfasste Heimatroman „Deutscher Sohn“. Für den Text „Ich und die Dinge“ in DARE “surfaces” frischte er sein Philosophie-Studium auf und arbeitete sich in den aktuellen Stand der Bewusstseinsforschung ein.
Jörg Daur
Jahrgang 1973, wurde in Reutlingen geboren, lebt in Mainz. 1995-2002 studierte er in Tübingen und Frankfurt Kunstgeschichte, Philosophie, Klassische Archäologie und Religionswissenschaft. Mit einer Arbeit über Eva Hesse promovierte er 2006 an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2007 ist er Kustos am Museum Wiesbaden. In dieser Zeit arbeitete unter anderem mit Künstlern wie Rebecca Horn oder Brice Marden. Zuletzt betreute er die Ausstellung „Geschichte/History“ der ars viva-Preisträger 2009/2010. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der Kunst der Moderne, im Besonderen der 1960er und 1970er Jahre. Alan Uglow, Jahrgang 1941, über den er in DARE schreibt, traf er zuletzt Ende Januar in New York: „Malerei, Fußball, Punkrock – 3 Dinge, die eine Welt bedeuten. Danke Alan.“
Richard Unwin
Richard Unwin lebt und arbeitet als freier Autor in London. Er schreibt für The Art Newspaper, Frieze und das Flux magazine. In der Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst befasst er sich schwerpunktmäßig mit aufstrebenden Kunstszenen in Zentral- und Osteuropa. Sein besonderes Interesse gilt der Frage, wie bildende Kunst intellektuelle Auseinandersetzungen in den öffentlichen Diskurs trägt. Vor diesem Hintergrund nimmt sein Artikel für DARE die Arbeit führender Institutionen im letzten Jahr und ihre Beschäftigung mit wesentlichen gesellschaftlichen Fragestellungen in den Blick – da die dabei zutage getretenen Gedanken in jedem Fall weit reichen, werden sie für ihn sehr wahrscheinlich den Ausgangspunkt für eine weitergehende Vertiefung des Themas markieren.
Bill Horrigan
Bill Horrigan ist der Gründungsdirektor des Media Arts Program am Wexner Center for the Arts der Ohio State University in Columbus seit Eröffnung des Center 1989. Unter den Künstlern, mit denen er Ausstellungsprojekte entwickelte, finden sich neben vielen weiteren etwa Chris Marker, Johan van der Keuken, Mark Dion, Julia Scher, Adi Nes, Shirin Neshat, Robert Beck, Zoe Strauss und Paper Tiger Television. Er veröffentlicht regelmäßig Beiträge in Film- und Kunstzeitschriften und Katalogen. Jüngst erschienene Publikationen umfassen unter anderem Katalogessays über Moyra Davey und Luc Tuymans.
Robin Kranz
Nach einer klassischen Fotografenlehre in Münster zog Robin Kranz vor sieben Jahren nach Hamburg, um dort einige Jahre als freie Assistenten in den Bereichen Mode, People, Still und Food zu arbeiten. Bald entdeckte sie die Still- und Foodfotografie als ihren Schwerpunkt. Zusammen mit dem Foodstylisten Volker Hobl fotografierte sie u.a. das Kochbuch zum Film „Soulkitchen“. Der gemeinsamen Leidenschaft Food&Fotografie kommen beide auch in ihrem Blog the daily bread diaries / taeglich Brot nach. In ihrer natürlichen, direkten Bildsprache erscheinen Robin Kranz’ Fotos zumeist als Ausschnitte einer scheinbar unverstellten Realität: Tatsächlich erhöht sie jedoch deren Schönheit durch das Zusammenspiel von behaupteter Echtheit und Zufälligkeit und tatsächlich sorgsam gewähltem Ausschnitt und Komposition.

Michael Löffelholz
Michael Löffelholz lehrte Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Seine Neugierde gilt vor allem der Generativität als dem zwischen den Generationen wirksamem Prozess der Kulturbildung. Über seine Feldforschung in der Fußballfanszene hat er 2003 eigene Texte veröffentlicht. Dass der Kunst die Aufgabe zufällt, die sich stets aufs Neue bildenden Paradoxien der Moderne zu reflektieren und dass sie dadurch entscheidend dabei hilft, mit ihnen bewusster umzugehen, hat er in seinem Studium bei Adorno gelernt. Auf diese Zeit geht auch sein Interesse an informeller Kunst als Reaktion auf den Zivilisationsbruch der 30er und 40er Jahre zurück. Zur Zeit schreibt er an einer Monographie über den in der DDR mit drei Jahrzehnten Berufsverbot belegten Maler Hans Winkler. Erforschen will er dabei die Bedingungen der Möglichkeit, in der SED-Diktatur mit informeller Malerei als verfemter Künstler zu überleben. Gemeinsam mit Ulrich Schötker führte Michael Löffelholz ein aufschlussreiches Gespräch mit den Künstlern Thomas Baldischwyler und Thomas Jeppe über deren Ausstellung “The People‘s Poet”.
Ulrich Schötker
Ulrich Schötker lebt in Hamburg und arbeitet seit 2008 als Studienrat an der Erich-Kästner-Gesamtschule, die seit drei Jahren eine umfassende Schulentwicklung durchführt. Dort ist er u.a. tätig als Klassenlehrer im Team eines Pilotjahrgangs. Er studierte Germanistik, Kunstpädagogik und Freie Kunst in Kassel sowie Media Studies in London. Mehrere Jahre lebte er in Madrid und eröffnete dort im Team den Kunstverein Liquidación Total. Die Schnittstelle zwischen Kunst und ihrer Vermittlung ist sein längerfristiges Arbeitsanliegen und wird in unterschiedlichen Arbeitsgebieten praktiziert und theoretisch reflektiert. So war er zuletzt mit der Leitung der Abteilung Vermittlung auf der documenta 12 betraut, die dieser Aufgabe einen ganz neuen Stellenwert innerhalb einer Großausstellung verlieh. Dass für Ulrich Schötker Kunstvermittlung nicht nur auf dem einfachen Kommunikationsmodell – Sender, Medium, Empfänger – sondern auf Partizipation und Interaktion beruht, macht er im gemeinsam mit Michael Löffelholz geführten Künstlergespräch mit den Künstlern Thomas Baldischwyler und Thomas Jeppe deutlich. DARE dankt beiden für ihre Zeit.

























